What New Year’s means to me

At New Year’s, many people look back. At New Year’s, we judge ourselves more than ever. At New Year’s, it’s okay to confront the past. At New Year’s, we want to get better. We make a list of resolutions So next year, when we stand here We won’t hate ourselves as much As we do this New Year’s At New Year’s, I celebrate with my friends At New Year’s, I wish luck to my family At New Year’s, we guess our future with lead At New Year’s, we are still filled with glee I look back and see All those … What New Year’s means to me weiterlesen

Das Fleisch der Erde

Das Fleisch der Erde steht vor dir, du legst deine Hände auf die raue Haut und spürst durch deine Finger den Pulsschlag des Herzes. Du atmest das Kohlenstoffdioxid des Baumes ein und lebst, während das Fleisch deins zum Atmen braucht. Deine Hände berühren etwas Klebriges, Blut, das von der furchigen, ledrigen Haut heruntertropft, honigfarbene Tränen. Fasst dir schulbewusst an den Hals, an welchem versteinertes Blut im Spätabendsommerlicht funkelt. Denkst an den bis zur Perfektion geschliffenen Mahagoniesstisch in deinem Speisesaal, an deine gewaltige, weitumfassende Bibliothek mit über tausend Folianten, die seit über hundert Jahren dort ruhen und schweigend auf das faulende … Das Fleisch der Erde weiterlesen

Schreibtipp #6:How to trick a writer’s enemy: lack of time

This is the last week of holiday for everybody who lives in the beautiful region of lower Austria. With school many things start to resurface that were tried to be forgotten: the stress of having all the right things at the right time, the pressure of assignments that you are sure to write at the last minute possible and the overwhelming feeling you get when you see how many tests you are to pass in the next two weeks. How on earth can a writer, a thinker, a creative soul survive when they don’t have any time? Everything you write … Schreibtipp #6:How to trick a writer’s enemy: lack of time weiterlesen

Das Leben ist es wert-Rezension „Dienstags bei Morrie“

Habe neulich das Buch „Dienstags bei Morrie“ beendet, denn die Schüler, die das Wahlpflichtfach Religion gewählt haben, wurden aufgefordert über die Sommerferien ein Buch mehr zu lesen und so auch ich (obwohl ich zugeben muss, Wahlpflichtfach Deutsch bevorzugt zu haben, welches leider nicht zustande gekommen ist) Anfangs aus reinem Pflichtgefühl und sonst aufkommenden Gewissenbissen begann ich also das Buch zu lesen und Voilá: Ich war überwältigt.   Aber wir wollen nicht vorgreifen.   Mini-Inhaltsangabe: Der Journalist Mitch Albom erfährt durch Zufall, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer an ALS erkrankt ist und bald seiner tödlichen Krankheit erliegen wird. Um … Das Leben ist es wert-Rezension „Dienstags bei Morrie“ weiterlesen

1 Monat Buchstapelsalat!

Hallo liebe Literaturenthusiasten aller Art! Hallo liebe  Gurken, Tomaten, Salatblätter, Karotten, Nudeln, Schinken, Zucchini, Pinienkerne, …! Hallo liebe Buchstapler! Es ist unglaublich, aber wahr. Diesen Blog gibt es jetzt seit einem Monat! Wow. Und das ist erst der Beginn unserer Reise! Ich kann es nicht fassen, dass ihr jetzt schon kommentiert, liked und uns damit wissen lässt, dass ihr unsere Werke mögt. So viele seid ihr auch schon! Es ist erstaunlich. Hätte man mir gesagt, dass wir nach einem Monat über 60 Follower haben, hätte ich denjenigen ausgelacht. Mein Bauch hätte wahrscheinlich danach wehgetan. Aber so ist es wirklich! Natürlich soll dieses … 1 Monat Buchstapelsalat! weiterlesen

Schreibtipp #4: Warum eigentlich zum Schriftsteller? -Die wichtigste Regel der Schreiber

Ja, gute Frage, warum zum Schreiber, wenn man doch einfach in einer mainstream-Firma 24/7 arbeiten und als Normal-Verdiener ein nettes Leben führen kann? Warum sich erst den Kopf zerbrechen, ob man überhaupt einen Verlag findet und warum dann damit kein Geld verdienen können, wo man so viel Zeit und Liebe in jedes Buch gesteckt hat? Es gibt tausende Autoren auf der Welt.  Man kann keine zweite JK Rowling oder kein zweiter Tolkien werden. Alle Fantasiereserven sind doch ausgeschöpft. Du bist nur eine/r von Millionen Menschen, die hoffen, mit Schreiben ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Also warum zum Schriftsteller, es hat … Schreibtipp #4: Warum eigentlich zum Schriftsteller? -Die wichtigste Regel der Schreiber weiterlesen

Y- Creative writing by Sophie

“Why does life scare you?“, people ask her. “Why does life scare you?“, a person asks her. “Why does life scare you?“, her life asks her. “No idea”, she answers. How can’t she be scared of life? The sky above her, so dark and danger-ous. Not the beautiful dark blue of “A starry night”, laced with the bright glow of yellow stars, no, pitch black with white spots like a disease. How can’t she be scared when this above her could be water without a bottom to end and she could be dangling upside down and surely, her feet would suddenly … Y- Creative writing by Sophie weiterlesen

Zwischen Eierschwammerln und guter Bergluft

Ich sitze mittwochmittags auf dem gemütlichen Sofa unserer kleinen Berghütte, mitten im Nirgendwo in Oberkärnten, in welcher meine Familie eine Woche lang haust und schreibe selig meine Geschichte, als von draußen ein Ruf ertönt. Wenige Minuten später taucht das Gesicht des Besitzers der Hütte am Fenster auf und fordert meine Schwestern und mich zum Pilze sammeln auf. Meine flehenden Blicke werden von meiner Familie demonstrativ ignoriert, sodass  ich dazu verdammt bin, mit zu trotten. Nicht einmal fünf Minuten später wird uns erklärt, wie man richtig Eierschwammerl klaubt. Der anfangs überkommende Unmut über die eiergelben Pilze schlägt in die „Ist-ja-auch-egal-ich-muss-so-oder-so“-Einstellung um … Zwischen Eierschwammerln und guter Bergluft weiterlesen