Ovid und der (Liebes-)kriegsdienst

Heute geht es um alte Literatur. Nein, nicht goethe-alt oder eschenbach-antik. Eine, die älter ist als das Jahr 0. Nämlich um den lieben Ovid. Nach römischen Dichtern wie Tibull und Properz Gedichten hat auch Ovid Liebeselegien verfasst („Amores“) und diese schon im Alter von 18 Jahren öffentlich vorgetragen, wodurch er die Popularität eines heutigen Popstars erreichte. Des Weiteren verfasste er auch die berühmten und vielzitierten „Metamorphosen“, aber das ist eine andere Geschichte. 😉 Heute geht es um die ersten paar Verse von Ovids „Amores“, in welchen er die Liebe mit dem Kriegsdient vergleicht. Anfangs scheint es absurd, doch desto mehr … Ovid und der (Liebes-)kriegsdienst weiterlesen

Victor Hugo und was von ihm bleibt

Hallo, liebe Bloggerfreunde! (Zu) lang ist’s her, als wir uns das letzte Mal aufgerafft haben, um mit der Welt unsere Beiträge zu teilen, doch jetzt rutschen wir hoffentlich wieder in die regelmäßige-Post-Phase hinein. Außerdem flauen gerade die letzten Tests, Schularbeiten etc. ab, somit könnt ihr spätestens im Juni wieder voll und ganz mit uns rechnen. Mein letzter Beitrag war über meine Zeit in Frankreich und in diesem geht es um einen Landsmann, nämlich *trommelwirbel* Victor Hugo. Richtig, den Schriftsteller. Was wären wir für ein Literaturblog, wenn wir ihn nicht anlässlich seines gestrigen 132. Todestag erwähnen würden?   Deshalb:   3 … Victor Hugo und was von ihm bleibt weiterlesen

What New Year’s means to me

At New Year’s, many people look back. At New Year’s, we judge ourselves more than ever. At New Year’s, it’s okay to confront the past. At New Year’s, we want to get better. We make a list of resolutions So next year, when we stand here We won’t hate ourselves as much As we do this New Year’s At New Year’s, I celebrate with my friends At New Year’s, I wish luck to my family At New Year’s, we guess our future with lead At New Year’s, we are still filled with glee I look back and see All those … What New Year’s means to me weiterlesen

Schreibtipp #6:How to trick a writer’s enemy: lack of time

This is the last week of holiday for everybody who lives in the beautiful region of lower Austria. With school many things start to resurface that were tried to be forgotten: the stress of having all the right things at the right time, the pressure of assignments that you are sure to write at the last minute possible and the overwhelming feeling you get when you see how many tests you are to pass in the next two weeks. How on earth can a writer, a thinker, a creative soul survive when they don’t have any time? Everything you write … Schreibtipp #6:How to trick a writer’s enemy: lack of time weiterlesen

Hüttentagebuch #3: Achtung: Alkohol-Alarm!

Ereignis des Tages: Sophie macht zum ersten Mal alleine Käseknöpfle und probiert Schnaps! Sie fand ihn grauenvoll.   Wetter ist neblig und kalt, deswegen: Sauna, lesen und schlafen! 17:00: Auch Sophie will sich hinlegen. 17:05: Anne und Renate beginnen „Wüds Wossa“ von den Seern zu singen, Britta versucht zu filmen. Es scheint nicht so recht zu funktionieren. Alkoholstand seit Ankunft: 7 Flaschen Sekt, 2 Flaschen Schnaps, ein paar Bier Alkoholstand heute: 3 Flaschen Sekt (in progress), fast eine Flasche Schnaps Sophie versucht es zu ignorieren indem sie liest. 18:20: Sie hören auf „Wüds Wossa“ zu singen, anscheinend haben sie ein … Hüttentagebuch #3: Achtung: Alkohol-Alarm! weiterlesen

1 Monat Buchstapelsalat!

Hallo liebe Literaturenthusiasten aller Art! Hallo liebe  Gurken, Tomaten, Salatblätter, Karotten, Nudeln, Schinken, Zucchini, Pinienkerne, …! Hallo liebe Buchstapler! Es ist unglaublich, aber wahr. Diesen Blog gibt es jetzt seit einem Monat! Wow. Und das ist erst der Beginn unserer Reise! Ich kann es nicht fassen, dass ihr jetzt schon kommentiert, liked und uns damit wissen lässt, dass ihr unsere Werke mögt. So viele seid ihr auch schon! Es ist erstaunlich. Hätte man mir gesagt, dass wir nach einem Monat über 60 Follower haben, hätte ich denjenigen ausgelacht. Mein Bauch hätte wahrscheinlich danach wehgetan. Aber so ist es wirklich! Natürlich soll dieses … 1 Monat Buchstapelsalat! weiterlesen

Schreibtipp #4: Warum eigentlich zum Schriftsteller? -Die wichtigste Regel der Schreiber

Ja, gute Frage, warum zum Schreiber, wenn man doch einfach in einer mainstream-Firma 24/7 arbeiten und als Normal-Verdiener ein nettes Leben führen kann? Warum sich erst den Kopf zerbrechen, ob man überhaupt einen Verlag findet und warum dann damit kein Geld verdienen können, wo man so viel Zeit und Liebe in jedes Buch gesteckt hat? Es gibt tausende Autoren auf der Welt.  Man kann keine zweite JK Rowling oder kein zweiter Tolkien werden. Alle Fantasiereserven sind doch ausgeschöpft. Du bist nur eine/r von Millionen Menschen, die hoffen, mit Schreiben ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Also warum zum Schriftsteller, es hat … Schreibtipp #4: Warum eigentlich zum Schriftsteller? -Die wichtigste Regel der Schreiber weiterlesen