Female Discrimination- Female Genital Mutilation

What I want to write about today is an issue that is often unknown and rarely talked about. In the last weeks my class and I talked a lot about FGM, also known as Female Circumcision under the topic of women’s rights and I wanted to share my thoughts with you, my dear readers. My first concern  is the role of women and men in the 21st century. It pains me to say that in many countries, they are not equal by the law. For example, women in Saudi Arabia don’t have the right to vote. While this has been … Female Discrimination- Female Genital Mutilation weiterlesen

Susanne Schmalwieser schreibt und liest für „&Radieschen“.

In der am 24. November erschienenen Ausgabe von „&Radieschen“ zum Thema „Mord und Totschlag“ veröffentlichte Susanne Schmalwieser ihren Text Nachtfalter, den sie  – fun fact für zwischendurch – vor etwas einem Jahr als Deutsch-Hausaufgabe geschrieben hat. Diesen Text durfte sie auch bei der Präsentation des Literaturmagazins im Wiener Café Anno vortragen.  Sie las unter anderem neben Mieze Medusa, Markus Köhle, Daniela Dangl, Christian Schreibmüller u.v.m. Susanne Schmalwieser schreibt und liest für „&Radieschen“. weiterlesen

Eljub Poetry Slam 2017: Susanne Schmalwieser gewinnt.

Wie auch schon im letzten Jahr machten sich Bernadette Sarman und Susanne Schmalwieser am 22. September 2017, begleitet von zahlreichen Schreibfreunden, auf den Weg nach Melk, in die dortige „Tischlerei“. Moderiert und unterstützt von Mieze Medusa und Markus Köhle traten über 20 Jugendliche aus drei Ländern mit ihren Texten auf. Trotz großer Konkurrenz konnten sich Bernadette und Susanne beweisen – Susanne erreichte sogar den ersten Platz, ex aequo mit zwei weiteren Künstlerinnen. Beitrag in der NÖN. Fotos: Daniela Matejschek und Alois Schmalwieser. Eljub Poetry Slam 2017: Susanne Schmalwieser gewinnt. weiterlesen

Happy Herbstbeginn und auf eine neue Schreibsaison! 

Erheben wir die Pumpkin-Spice-Lattés. Klatschen wir mit unserne be-sock-ten Füßen und freuen wir uns sehr: Der Herbst 2017 hat heute offiziell begonnen. Natürlich, der Sommer ist an sich eine schöne – und meine liebste – Jahreszeit. Aber mein schreibendes Ich kommt nicht darum herum, sich auf die dunklen, verregneten Nachmittage mit Tee und Laptop zu freuen, in denen ich Schulisches hinfort-prokrastiniere, meinem Hund das Sitzen auf dem Sofa erlaube und mit ihm gemeinsam plane, produktiv zu sein.  Und ehrlich, wer freut sich den nicht auf die septemberlichen Oh-Sommer-Wo-Bist-Du-Texte, die Oktober-Grusel-Geschichten, die November-Nebel-Gedichte und alles, was man im Dezember schreibt, um … Happy Herbstbeginn und auf eine neue Schreibsaison!  weiterlesen

Genug ist genug. Aber wann kommt das? (Vom Leben und Leiden eines Harry-Potter-Fans.)

Ich streichle meinen Zauberstab und seufze. Wolf Haas würde sagen, „jetzt ist schon wieder was passiert“. Ich frage lieber, „hat die Rowling nicht langsam schon genug Geld verdient?“ Als langjähriger Harry-Potter-Fan und Möchtegern-Luxus-Puppe habe ich mich lange, lange Zeit zurückgehalten, die scheinbar unaufhaltsame Ausbreitung des Zauberer-Universums kritisch zu betrachten. Doch zum wer-weiß-wie-viel-tem Jubiläum von wer-weiß-schon-welchem Buch oder Film hatten Joanne Kathleen und Co. eine brandneue Marketing-Idee: Eine Neuauflage der sieben Romane. Das besondere daran: Jedes der Bücher gibt es in vier verschiedenen Farben, nämlich rot, gelb, blau und grün, passend zu den vier Häusern, in die die Zauberer-Schule Hogwarts unterteilt … Genug ist genug. Aber wann kommt das? (Vom Leben und Leiden eines Harry-Potter-Fans.) weiterlesen

Schreibtipp #12: Von Held und Heldin (Teil 1).

Irgendwie kommt man ja doch nicht um sie herum – die Hauptfigur jeder Geschichte. Wir alle kennen sie, die Auserwählten, die Kämpfenden, die, die eigentlich ganz normale Menschen sind, aber aus irgendeinem Grund dann doch den Besonderheits-Grad erlangen, der es rechtfertigt, einen Text über sie zu schreiben. Doch so sehr man Protagonisten und -innen auch lieben kann, so schwer kann es auch sein, sie für sympathisch, authentisch oder interessant zu halten. Deswegen gibt es heute 10 Fragen, die Du Dir und Deiner Hauptfigur stellen kannst, damit ihr beide euch besser kennenlernt. 1. Was ist das Hauptziel/die größte Motivation deiner Hauptfigur? … Schreibtipp #12: Von Held und Heldin (Teil 1). weiterlesen

„Mama, kann ich Kekse?“ Das Verben-Sterben und andere Geschichten.

Kann ich Aufmerksamkeit? Danke. Bin im Allgemeinen für die sprachliche Kreativität. Fürs Ausprobieren. Für die große, geliebte künstlerische Freiheit. Aber nach einem unfreiwilligen Zusammentreffen mit einer Gruppe von Volksschülern (dem kleinen Bruder sei Dank) bin ich von einer Sache überzeugt: In der alltäglichen Sprache kommen die wunderbarsten Ausdrücke ab und wir vergessen sie – vielleicht aus Gruppenzwang, vielleicht als Faulheit. Es folgen 5 bedrohte Gattungen im deutschen Sprach-Reich und Gründe, wieso wir sie schützen sollten. 1. Die Verben Sie waren der Kernpunkt meiner Feldstudie unter den Klassenkameraden meines Bruders (8). „MAMA KANN ICH KEKSE?“ „PAPA KANN ICH SAFT?“ Zuallererst ist … „Mama, kann ich Kekse?“ Das Verben-Sterben und andere Geschichten. weiterlesen

Theaterkater Salzburg ’17: Jedermann. 

Er ist ja eigentlich das Stück der Stücke und ein Muss, für jeden Festspielgast. Der Jedermann von Hugo von Hofmannsthal, uraufgeführt 1911 in Berlin, wurde heuer von Michael Sturminger neuinszeniert. Jedermann (Tobias Moretti) führt ein verschwenderisches Leben und zeigt wenig Respekt für Arme, die Kirche oder seine Mutter. Ermutigt und bestärkt in seinem Lebensstil wird Jedermann von seiner Buhlschaft (=Freundin; gespielt von Stefanie Reinsperger). Doch Gott zeigt sich unerfreut und lässt Jedermann über den Tod mitteilen, dass er sterben muss. Daraufhin zeigt sich Jedermann wiederum unerfreut und bittet um eine letzte Stunde auf der Erde, um sich jemanden suchen zu … Theaterkater Salzburg ’17: Jedermann.  weiterlesen

Schreibtipp #11: Die Magie der Interpunktion.

Hallihallo; und herzlich willkommen zu einem neuen Schreibtipp!!!!!!!!!!! Fällt Dir etwas auf?! Ja, so überaus wichtig sie auch sind, so hilfreich sie auch sein können: Manchmal ist es mit Satzzeichen wie mit Thomas-Brezina-Romanen in einem Bücherregal: Sie sind überflüssig. Doch woher weiß man, wann es genug ist? Es folgen ein Reiseführer durch die unerforschte, exotische und manchmal magische Welt der Interpunktion. Ich bitte im Hinterkopf zu behalten: Das hier sind Tipps und Anregungen, im Endeffekt hat jeder Autor und -in seinen oder ihren eigenen Zugang zu Punkt, Komma und Co. und es gilt, einen eigenen zu finden. Ich versuche nur, … Schreibtipp #11: Die Magie der Interpunktion. weiterlesen

Opernorgie Salzburg ’17: Lady MacBeth, Tom und Jerry.

Besprochene Oper: Lady MacBeth von Mzensk.  Komponist: Dmitri Schostakowitsch Uraufführung: 1934. In Salzburg: August 2017, großes Festspielhaus. Regie: Andreas Kriegenburg Dirigent: Mariss Jansons Handlung: Kaufmannsfrau Katharina ist gelangweilt und unerfüllt in ihrem Leben. Sie verliebt sich in einen Arbeiter und begeht mehrere Morde (u.A. an ihrem Ehemann) um mit ihm zusammen sein zu können. Das fliegt allerdings auf und die beiden sollen in ein sibirisches Arbeitslager geschickt. Hier bemerkt Katharina, dass ihr Geliebter die ganze Liebe nur wegen ihres Geldes vorgetäuscht hat und sich unter den Gefangenen eine neue, jüngere Frau gefunden hat. Aus Verzweiflung stürzt sich Katharina in die Wolga … Opernorgie Salzburg ’17: Lady MacBeth, Tom und Jerry. weiterlesen