100 Beiträge und wir feiern!

Ganz genau Nummer 100 ist dieser hier. Wem verdanken wir das? Dir? Dir, als Person, die du auf dieser Seite vorbeischaust, dich durchklickst, liest, aufhörst zu lesen, vielleicht weder zurückkommst und hin und wieder auch deine Gedanken mit uns teilst. Hundert Texte, die wir für dich geschrieben haben – das ist schon eine ganze Menge. Gut, dass es so weiter gehen wird, denn wir haben Ideen für mindestens hundert mehr! Egal ob aus England, Frankreich oder Prag, wir werden euch weitererzählen, über Filmrisse, Hüttenpartys , Opernorgien und noch ganz viel mehr that’s yet to come. Danke fürs Mitlesen und Mitleben, Susi, … 100 Beiträge und wir feiern! weiterlesen

Textsorte: Poetry Slam. 

„Man könnte behaupten, der Slam sei eine Art der literarische Pubertät“, meint Susanne Schmalwieser und bittet Slammer, die sie schon nach Titel und Punchline erwürgen möchten, bis ganz zum Schluss zu lesen. Textsorte: Poetry Slam.  weiterlesen

Female Discrimination- Female Genital Mutilation

What I want to write about today is an issue that is often unknown and rarely talked about. In the last weeks my class and I talked a lot about FGM, also known as Female Circumcision under the topic of women’s rights and I wanted to share my thoughts with you, my dear readers. My first concern  is the role of women and men in the 21st century. It pains me to say that in many countries, they are not equal by the law. For example, women in Saudi Arabia don’t have the right to vote. While this has been … Female Discrimination- Female Genital Mutilation weiterlesen

Susanne Schmalwieser schreibt und liest für „&Radieschen“.

In der am 24. November erschienenen Ausgabe von „&Radieschen“ zum Thema „Mord und Totschlag“ veröffentlichte Susanne Schmalwieser ihren Text Nachtfalter, den sie  – fun fact für zwischendurch – vor etwas einem Jahr als Deutsch-Hausaufgabe geschrieben hat. Diesen Text durfte sie auch bei der Präsentation des Literaturmagazins im Wiener Café Anno vortragen.  Sie las unter anderem neben Mieze Medusa, Markus Köhle, Daniela Dangl, Christian Schreibmüller u.v.m. Susanne Schmalwieser schreibt und liest für „&Radieschen“. weiterlesen

Radek Knapp trifft Alfred Kubin

Mit der üblichen Schippe Witz begrüßte der polnische Schriftsteller Radek Knapp die Besucher der knapp 40-minütigen Lesung, die am 31. August 2017 im Auditorium des Leopoldsmuseum gehalten wurde. Knapp erzählte über die Ausstellung des 1959 verstorbenen Künstler und Schriftsteller Alfred Kubin und entführte die Zuhörer in dessen Kunstwerke mit Hilfe einer selbstgeschriebenen Kurzgeschichte. 40 Bilder wählte er von 200 Kunstwerken aus, mit denen der Schriftsteller eine etwas andere Geschichte spann, in der es um Isidor ging, einem 80-jährigen Mann, dessen letzter Wunsch es war, zu wissen, wer er die letzten achtzig Jahre gewesen sei. Dieser Mann machte sich -trotz einer … Radek Knapp trifft Alfred Kubin weiterlesen

Eljub Poetry Slam 2017: Susanne Schmalwieser gewinnt.

Wie auch schon im letzten Jahr machten sich Bernadette Sarman und Susanne Schmalwieser am 22. September 2017, begleitet von zahlreichen Schreibfreunden, auf den Weg nach Melk, in die dortige „Tischlerei“. Moderiert und unterstützt von Mieze Medusa und Markus Köhle traten über 20 Jugendliche aus drei Ländern mit ihren Texten auf. Trotz großer Konkurrenz konnten sich Bernadette und Susanne beweisen – Susanne erreichte sogar den ersten Platz, ex aequo mit zwei weiteren Künstlerinnen. Beitrag in der NÖN. Fotos: Daniela Matejschek und Alois Schmalwieser. Eljub Poetry Slam 2017: Susanne Schmalwieser gewinnt. weiterlesen

Happy Herbstbeginn und auf eine neue Schreibsaison! 

Erheben wir die Pumpkin-Spice-Lattés. Klatschen wir mit unserne be-sock-ten Füßen und freuen wir uns sehr: Der Herbst 2017 hat heute offiziell begonnen. Natürlich, der Sommer ist an sich eine schöne – und meine liebste – Jahreszeit. Aber mein schreibendes Ich kommt nicht darum herum, sich auf die dunklen, verregneten Nachmittage mit Tee und Laptop zu freuen, in denen ich Schulisches hinfort-prokrastiniere, meinem Hund das Sitzen auf dem Sofa erlaube und mit ihm gemeinsam plane, produktiv zu sein.  Und ehrlich, wer freut sich den nicht auf die septemberlichen Oh-Sommer-Wo-Bist-Du-Texte, die Oktober-Grusel-Geschichten, die November-Nebel-Gedichte und alles, was man im Dezember schreibt, um … Happy Herbstbeginn und auf eine neue Schreibsaison!  weiterlesen

Genug ist genug. Aber wann kommt das? (Vom Leben und Leiden eines Harry-Potter-Fans.)

Ich streichle meinen Zauberstab und seufze. Wolf Haas würde sagen, „jetzt ist schon wieder was passiert“. Ich frage lieber, „hat die Rowling nicht langsam schon genug Geld verdient?“ Als langjähriger Harry-Potter-Fan und Möchtegern-Luxus-Puppe habe ich mich lange, lange Zeit zurückgehalten, die scheinbar unaufhaltsame Ausbreitung des Zauberer-Universums kritisch zu betrachten. Doch zum wer-weiß-wie-viel-tem Jubiläum von wer-weiß-schon-welchem Buch oder Film hatten Joanne Kathleen und Co. eine brandneue Marketing-Idee: Eine Neuauflage der sieben Romane. Das besondere daran: Jedes der Bücher gibt es in vier verschiedenen Farben, nämlich rot, gelb, blau und grün, passend zu den vier Häusern, in die die Zauberer-Schule Hogwarts unterteilt … Genug ist genug. Aber wann kommt das? (Vom Leben und Leiden eines Harry-Potter-Fans.) weiterlesen

Schreibtipp #12: Von Held und Heldin (Teil 1).

Irgendwie kommt man ja doch nicht um sie herum – die Hauptfigur jeder Geschichte. Wir alle kennen sie, die Auserwählten, die Kämpfenden, die, die eigentlich ganz normale Menschen sind, aber aus irgendeinem Grund dann doch den Besonderheits-Grad erlangen, der es rechtfertigt, einen Text über sie zu schreiben. Doch so sehr man Protagonisten und -innen auch lieben kann, so schwer kann es auch sein, sie für sympathisch, authentisch oder interessant zu halten. Deswegen gibt es heute 10 Fragen, die Du Dir und Deiner Hauptfigur stellen kannst, damit ihr beide euch besser kennenlernt. 1. Was ist das Hauptziel/die größte Motivation deiner Hauptfigur? … Schreibtipp #12: Von Held und Heldin (Teil 1). weiterlesen

„Mama, kann ich Kekse?“ Das Verben-Sterben und andere Geschichten.

Kann ich Aufmerksamkeit? Danke. Bin im Allgemeinen für die sprachliche Kreativität. Fürs Ausprobieren. Für die große, geliebte künstlerische Freiheit. Aber nach einem unfreiwilligen Zusammentreffen mit einer Gruppe von Volksschülern (dem kleinen Bruder sei Dank) bin ich von einer Sache überzeugt: In der alltäglichen Sprache kommen die wunderbarsten Ausdrücke ab und wir vergessen sie – vielleicht aus Gruppenzwang, vielleicht als Faulheit. Es folgen 5 bedrohte Gattungen im deutschen Sprach-Reich und Gründe, wieso wir sie schützen sollten. 1. Die Verben Sie waren der Kernpunkt meiner Feldstudie unter den Klassenkameraden meines Bruders (8). „MAMA KANN ICH KEKSE?“ „PAPA KANN ICH SAFT?“ Zuallererst ist … „Mama, kann ich Kekse?“ Das Verben-Sterben und andere Geschichten. weiterlesen