Warum sind wir so?

-eine Frage, die mich nach Streiten immer beschäftigt… Wir hinterfragen alles, spannen uns gegenseitig aus, belügen, verraten, leugnen, sind unzurechnungsfähig, handeln ungerecht, fahren uns gegenseitig an, intrigieren miteinander gegeneinander und gehen uns selbst damit auf den Geist. Wir Menschen folgen unserem Instinkt, manchmal mehr, manchmal weniger. Wenn uns etwas nicht passt, dann sagen wir es. Manche auf Umwegen und heimlich, manche einfach, direkt und geradeaus. Wie jeder Einzelne handelt, bleibt uns überlassen. Und ob wir mit den Folgen umgehen können, ist wieder ein Thema für sich. Aber warum sind wir so? Trägt die Welt nicht genug Leid mit sich? Ist … Warum sind wir so? weiterlesen

Entschuldigung, wie komme ich zum Bücherfriedhof?

– eine kafkaeske Reiseerfahrung Prag. 23. Juli. Bei sommerlichen 28 Grad Celsius strömen Touristen durch die Straßen, schauen sich an, was sehenswürdig ist, verstopfen, was man nicht verstopfen sollte. Mit Rucksäcken, Regenschirmen, Reiseführern drängen sie sich durch die Masse, die sie selber bilden. Ein Teil dieser Masse bin auch ich, die, genauso wie gefühlte einundertsiebunddreißigtausendundzwölf (wunderbare Zahl, nicht?) andere Weltbewohner auf die Idee gekommen ist, an einem Juliwochenende die Stadt der hundert Türme zu besichtigen.  Auf den Spuren Kafkas, der, woran mich das smarte Phone in meiner Tasche gerne erinnert, hier im Jahre 1883 als Sohn eines jüdischen Elternpaars geboren … Entschuldigung, wie komme ich zum Bücherfriedhof? weiterlesen

Schreibtipp #2: Writing about your insecurities

Insecurities follow us everywhere in life. They can range from small obstacles you overcome everyday to a nightmare that haunts you your whole life. It often happens that we get insecure about the things we like to do most because of various reasons. In this case, I am often insecure about my writing. So I wrote about how insecure I am about my writing and it really helped. If you ever feel like you’re not good enough, convince yourself that you are, or get it out there somehow! Write about it! Here’s my text about my writing insecurity: Confession of … Schreibtipp #2: Writing about your insecurities weiterlesen

Schreibtipp #1: Keine Angst vor schlechten Texten.

Wir kennen es doch alle: Leere Seiten, offene und bald wieder geschlossene Word-Dokumente. Druck, etwas zu schreiben, aber kein Anfang, kein Ende, keine Idee, dafür das Wissen, dass dringend eine her muss, eine brilliante sogar, man will ja schließlich nichts Gutes, nein, man möchte etwas Ausgezeichnetes schreiben. Kugelschreiber werden auf und wieder zu geschraubt, Finger trommeln auf der Tischkante im Rhythmus des Liedes vor dem wir uns alle fürchten: „Schreibblockade, Schreibblockade.“ Witzig aber wahr, so sehr wir solche Hirnhemmungen auch hassen – meistens reden wir sie uns selber ein. Am allerliebsten natürlich, wenn der Abgabetermin für die Seminararbeit oder der … Schreibtipp #1: Keine Angst vor schlechten Texten. weiterlesen

Think Tank der Europäischen Literatur- und Jugendbegegnung in Ulm

Vom 15. – 17. April fuhren Ylva Hagmair und Bernadette Sarman im Rahmen der europäischen Jugendliteraturbegegnungen mit zwei anderen Mädchen aus Niederösterreich nach Ulm, um sich dort mit gleichaltrigen literaturbegeisterten Jugendlichen auszutauschen. Wir nächtigten in einem im 19.Jahrhunderter-Stil eingerichteten Hotel, mit gutem Blick auf den berühmten Ulmer Dom, welchen wir auch von innen bewundern konnten. Wie waschechte Touristen wanderten wir mit den deutschen Jugendlichen, die für uns Guides spielten, durch die niedliche Ulmer Innenstadt und ließen uns von Sehenswürdgkeiten begeistern. Im Aicher Scholl Kolleg wurde uns einiges über die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ und über die Geschwister Hans und Sophie Scholl  … Think Tank der Europäischen Literatur- und Jugendbegegnung in Ulm weiterlesen

Literaturwettbewerb unARTig: Susanne Schmalwieser gewinnt 1. Preis und Publikumspreis

Am 13. April 2016 wurde zum mittlerweile 10. Mal der Literaturwettberwerb unARTig des BG/BRG Franz-Keimgasse im Museum Mödling ausgetragen. Das diesjährige Thema lautete „SaTIERisch gute Texte“ und Susanne Schmalwieser konnte mit ihrem Text Affenhände und Emojis nach ihrer Klasse und den Deutschlehrern der Schule, durch die eine Vorauswahl an Texten getroffen worden war, auch die fünfköpfige Jury und das Publikum überzeugen. Bericht auf der Website des BG/BRG Franz-Keimgasse Mödling Literaturwettbewerb unARTig: Susanne Schmalwieser gewinnt 1. Preis und Publikumspreis weiterlesen

Literaturseminar Seitenstetten

Wenn sich Tischgespräche um Texte drehen „Schreiben ist ein Zustand der Wachheit.“ Unter diesem Motto bezogen Sophie Hochenauer und Susanne Schmalwieser, gemeinsam mit 13 weiteren sprachbegeisterten Jugendlichen, am 22. Februar 2016 die Gästezimmer des Klosters Seitenstetten, um vier Tage lang unter der Leitung von Mag. Juliana Mistelbacher an eigenen Texten zu arbeiten und neue zu verfassen. Neben täglichem, achtstündigen Schreiben und anschließendem Vorlesen blieb genügend Zeit für Unternehmungen im kleinen Ort, lange Gespräche und ein gegenseitiges Kennenlernen – bei Spaziergängen im frühlingshaften Garten und gemeinsamen Mahlzeiten im Stiftsgymnasium wuchsen wir als Gruppe schnell zusammen. Höhepunkt der Woche war zweifellos die … Literaturseminar Seitenstetten weiterlesen